Security Nazis

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  • 19.07.2011 | 10:37:13

    aidenour
  • ich verstehe nicht, wie ein festival wie das melt es nicht auf die reihe bekommt vernünftiges, nicht-rechtsradikales sicherheitspersonal einzustellen. ständig wurde man diskriminiert und bedroht und hat sich nun wirklich am sichersten gefühlt wenn keiner der nazis in der nähe war. vielleicht sollte man mal beim dockville festival nachfragen wie die das mit dem security personal handhaben. da läuft das alles sehr entspannt.
  • 19.07.2011 | 12:32:35

    Fantango
  • Was genau verstehst du unter Nazi-Securities?
  • User: MELT! - Verrückte
    19.07.2011 | 12:48:55

    MELT! - Verrückte
  • also ich wurde nicht bedroht oder diskrimeniert - das personal war stehts und ständig freundlich
  • 19.07.2011 | 13:04:39

    AlexB
  • Kann ich auch bestätigen, dazu gibts 2 Geschichten:

    1. Auf dem Campingplatz fragt mich ein Engländer nach Absperrband. Ich ziege auf einen Security mit Band in der Hand. Dieser schaut mich erst ziemlich böse an und rennt dann auf mich zu und geht mich an was ich so dumm schaue und dass der Engländer sicher nichts vom Band bekommt. Wie der angezogen war, wusste man warum!

    2.Als ich meinen 1€ Pfandbecher wieder ins Gelände reinnehmen möchte und diesen an den Zaun lege um ihn von der anderen Seite aufnehmen zu können erwischt mich ein Security.Er will mir daraufhin das Bändchen abschneiden!!!
    120€ weg wegen einem Pfandbecher?!?!?!?!?!?!
    Also das war komplett übertrieben aber konnte mich der Maßnahme erfolgreich entziehen :D
    Aber sowas geht garnicht!

    Generell ist mir eine sehr miese Stimmung bei den Sicherheitspersonal aufgefallen.Jede Antwort oder Ansage war sofort aggresiv und besonders Sonntag im Regen waren die dann völlig neben der Spur.

    Als POSITIV habe ich aufgenommen, dass Stefan Lehmkul, der Chef-Booker Freitag am Eingang stand und die Arbeit der Securitys überwacht hat!
  • 19.07.2011 | 13:25:27

    follow
  • Ich persönlich habe keinerlei negative Erfahrung mit den Securities gemacht. Weder am Campinggelände noch beim Einlass. Auf Fragen wurde immer freundlich reagiert, auch wenn die Antworten (vor allem zum Bus-Shuttle) teilweise falsch waren und ich dementsprechend Bands verpasst habe. Aber gut, Bus-Shuttle wird woanders diskutiert.
  • 19.07.2011 | 13:31:58

    follow
  • Ach, ein positives Beispiel war z.B. ein Security, der Sonntag abend am Bus-Shuttle vor dem Eingang stand und Leute, die sich vordrängten, konsequent wieder nach hinten geschickt hat. Bei diesem Regen geht einem die Warterei sowieso schon aufn Keks und wenn sich Leute noch vordrängen, setzt bei dem einen oder anderen was aus. Dementsprechend fand ich es super, dass er das im Blick hatte.
  • 19.07.2011 | 13:36:19

    tk
  • @follow: dieser Security ist mir auch aufgefallen - guter Mann! Da haben ja einige Festivalgänger mal so gar keine Rücksicht mehr genommen und schwupp lagste halb in dieser beschissenen Pfütze. :D
  • 20.07.2011 | 00:03:59

    Lenina
  • ich finde, es waren einige echte assis dabei und aber auch ein paar echt coole securities. den, der am sonntag abend die shuttle-sache geregelt hat, fand ich auch klasse. als wir aber am donnerstag unser zelt aufbauen wollten und zuerst keinen platz mehr fanden, haben wir erst mal 5 verschiedene infos bekommen und wurden auch nur dumm angemacht. irgendwann kam dann ein netter security und hat alles geklärt. was mir noch aufgefallen ist: ich weiß nicht, wie es bei den jungs am einlaß war, aber ich wurde von jeder einzelnen securityfrau anders durchsucht. meistens haben sie nur in meine handtasche geschaut, ein ander mal das volle program mit abtasten etc.
  • 20.07.2011 | 01:11:09

    Amonima
  • So und nun die Preisfrage wer hat sich die Nummer der pöbelnden, aggressiven Nazisecurities notiert und gibt das jetzt mal an das melt team weiter. Wahrscheinlich wie immer keiner.
    Ich hatte keine Probleme und das da jeder anders abtastet und sagt das darfste und darfste nich ist normal. Bestes Beispiel meine Canon 550 durfte ich nicht mit aufs gelände nehmen, nen haufen andere aber schon.
  • 20.07.2011 | 03:30:14

    HipsterJoe
  • Wenn du schon so fragst... Die 130 hat zum Beispiel ausländerfeindliche und rassistische Witze gerissen.
    Wir haben mit unseren Leuten auch mal einen der netten Sicherheitsmänner auf dieses Naziproblem angesprochen angesprochen. Der sagte uns, dass wirklich ein Großteil seiner Kollegen rechtsradikal seien.
    Für ein Festival, welches sich eigentlich klar gegen nationalismus und rassismus positioniert und sogar antifaschistische Gruppen finanziell unterstützt, ist das wirklich ganz schwach.
  • 20.07.2011 | 10:56:40

    ernest
  • Macht es doch erstmal besser.
    Wir wollen Das MELT! mit dem besten Line-up, günstigen Getränkepreisen, einem organisierten Camping und der entsprechenden Sicherheit. Halt alles auf einem Mal und das auch zu einem bestimmten Preis.
    Ich denke nicht, dass das MELT! Team sich vor den Problemen verschließt und versucht die Probleme anzugehen. Das MELT! hat sich über die Jahre hinweg entwickelt und wurde immer besser. Das es nicht perfekt sein kann ist doch normal. Insgesamt bleibt es das Hammer-Festival. Ich will gar nicht das es perfekt ist.... Sonst kann ich mich nicht im nächsten Jahr über die Dinge freuen, die besser geworden sind
  • 20.07.2011 | 11:43:36

    follow
  • Also ganz ehrlich. Dann hab ich lieber keinen Gelände-Shuttle und Wassertoiletten, wenn dafür solche Typen verschwinden. Natürlich kann man in keinen Kopf reinschauen, aber anscheinend existiert das Problem nicht erst seit gestern. Und Security mit rechtsradikalem Gedankengut sind weitaus schädigender für ein Festival als höhere Getränkepreise. Gerade dann, wenn Leute aus anderen Teilen Europas solche Erfahrungen machen (müssen).
  • 20.07.2011 | 17:59:15

    plastix
  • Ich finde es sehr interessant wie sehr die Erlebnisse doch auseinander gehen. Ich für meinen Teil habe keine rechte Security erkannt. Bei einigen hier hat man ja das Gefühl das sie direkt danach gesucht haben. Ich fand alle sehr nett, soweit ich das beurteilen kann.

    "ständig wurde man diskriminiert und bedroht..."

    Das finde ich schon ein bisschen sehr weit ausgeholt. Wenn Du "ständig" im Sinne von: permanent, diskriminiert und bedroht wurdest, stellt sich mir die Frage - ob Du vielleicht selbst das Problem geschaffen hast?

    Nicht mal Hobby Nazis würden sich trauen bei einer Veranstaltung von 20.000 Menschen, im Security Tarnanzug ständig Partyleute aus dem In und Ausland anzupöbeln. Wer da im Ernstfall den kürzeren ziehen würde ist wohl klar.
  • 20.07.2011 | 18:11:19

    AlexB
  • Letztendlich sind wir ja wie gesagt bei einer Großveranstalltung mit sicher über 400 Sicherheitsleuten.
    Es ist klar, dass darunter Idioten und auch echt nette Leute sind und somit die Meinungen auseinandergehen.

    Aber zur Aussage von Plastix, dass der Security den kürzeren ziehen würde, kann ich nur sagen, dass ich nicht denke, dass bei einer Entscheidung Aussage gegen Aussage "wir" gewinnen würden weil man ja weiß, dass die sich untereinander decken.
    Als mir mein Bändchen abgenommen werden sollte hatte ich auch erst kurz den Gedanken mich an wen zu wenden, der etwas zu sagen hat.
    Aber das erschien mir als hoffnungslos weil sicher jemand den Security gedeckt hätte und er so rüberkam, als wüsste er das und spielt diesen Trumpf aus und ich somit lieber einfach los gerannt bin.
  • 20.07.2011 | 18:17:17

    piedren
  • Ich kann mich nicht beschweren über die Securities.
    Ich war mit dem Melt!Train angereist, un die dazugehörigen Securities waren meisten ganz freundlich :)
    Einer von denen hatte uns Tips gegeben, bsp die Nummer merken, falls uns ein Securitiy negativ auffällt usw. Letztes Jahr hat er persönlich 3 Securities angezeigt, weil sie grundlos jmd zusammengeschlagen haben, un die sind erstmal ihren Job los.
    Bonus war. ich hatte extremem Heißhunger auf Ravioli, un der Security hatte für Nachmittags nene Ausflug in die Stadt geplant. Er hat mir alles gekauft was ich wollte, Ravioli, Chips, Schokolade. Sehr netter Kerl!
  • 20.07.2011 | 19:39:38

    plastix
  • @AlexB: rein interessehalber: Warum sollte Dir denn dein Bändchen abgenommen werden?
  • 20.07.2011 | 19:56:17

    AlexB
  • @plastix: siehe mein Post weiter oben;)
  • 20.07.2011 | 21:24:20

    piedren
  • Ach zu Bändchen abschneiden kannich auch noch was sagen...
    die Hintern türen vom zug, bis wohin der bauzaun nicht mehr gereicht haben, waren immer mit kabelbinder verriegelt, un wurden jedes mal wieder aufgeschnitten, weil niemand den weiten weg auf sich nehmen wollte, um kurz mal austreten zu koennen. uns wurde auch gedroht dass unsere bändchen durchgeschnitten werden, wenn wir erwischt werden... wenns hart auf hart kam, wurde aber nix gemacht, steht halt nicht im verhältnis, tat und strafe...
  • 20.07.2011 | 23:27:04

    kapuzen
  • Im allgemeinen habe ich die die Securitys freundlich und bei Fragen oder Hilfegesuch auskunfts und rel. hilfsbereit erlebt, was nicht heißt, dass darunter auch nicht auch Idioten und, nicht auszuschließen, auch der eine oder andere Nazi befunden haben können.

    @ AlexB
    Zu Deiner Pfandbechergeschichte:
    Aha, Du hast also was ins Festival schmuggeln wollen und bist dabei erwischt worden? Was soll der Mann denn anderes denken, als dass Du in "seiner Welt" aufs gröbste gegen die Festivalregeln verstoßen hast.
    Wenn Du (Dich erwischen lässt und) so doof Dein Bändchen riskierst, bist Du selber Schuld. DIE WERDEN FÜRS AUFPASSEN BEZAHLT! Und wenn sie jemanden wie Dich dran kriegen, sehen die Chefs, dass sie aufpassen.

    Das Geilste an Deiner Story ist allerdings, dass es sich um einen Pfandbecher gehandelt hat. Den konnte man nämlich ganz normal wieder mit reinnehmen, wenn man den Pfandchip dazu hatte(!, Info hatte ich von der Security), was wohl der einzige Grund war, weshalb Du Dein Bändchen behalten durftest!

    Schönen Gruß! ; )
  • 02.08.2011 | 12:33:00

    deanomat
  • also, was ich ziemlich traurig und enttäuschend fand war, das ne gute freundin von mir umgeknickt ist und sich ne bänderüberdehung bei atr zugegzogen hat und ich zu den security-leutz hin bin damit sie die sanitäter informieren weil sie nicht mehr auftreten konnte oder sonst was. da nach ner halben stunde immer noch keiner da war, bin ich selbst zum sanizelt hin und hab nachgefragt und die wurden nicht informiert vom sogenannten sicherheitspersonal.als ich im anschluss dann zum selben sicherheitstypen hin bin hat der mich nur blöd angepampt.
    ziemlich armselig muss ich sagen, denn wenn was ernsthafteres gewesen wäre hätte das auch böser enden können.kursiv formatierter Textkursiv formatierter Text
  • 10.02.2012 | 11:28:22

    jordan10
  • hatte auch letztes jahr probleme mit securities,aber so dramatisch wie aidennour es schildert, ist es echt nicht.
  • 21.02.2012 | 12:07:49

    derbaer
  • ach quatsch. waren alle fair und freundlich.
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