dOP
Drei Buchstaben, die man sich genau in dieser Folge und Groß-Klein-Schreibung merken sollte: Denn Beatbastler Clement Zemtsov, Damien Vandesande (Keyboards) und Jonathan Illel (Vocals) alias dOP haben sich mit ihrem House-Techno-Dancefloor-Pop-Funk-Jazz-Gemauschel längst aus der Geheimtipp-Liga empor gespielt. Und das vor allem durch ihre Live-Performances, die so gut funktionieren, weil die drei schon seit 1994 gemeinsam in diversen Projekten auf der Bühne standen. Mit dOP und ihrer „organic dance music“, wie sie es nennen, haben sie nun endgültig ihren Trademark-Sound gefunden.








